RoboCam Storage

Nachdem ich die zweite TV-Sendung vom ComputerClub 2 gesehen hatte, in der Wolfgang Back eine IP-Camera von Pearl vorstellte, habe ich mir die Kamera als neustes „Spielzeug“ bestellt.
Im Gegensatz zu Wolfgang, habe ich mich für die 169 Euro teure LAN-Version der Kamera entschieden…
Letzten Dienstag traf die Kamera dann gut verpackt bei mir ein.

Im Lieferumfang, war alles, was für den ersten Betrieb der Kamera nötig ist.

  • Die Kamera selbst
  • Ein Standfuss (falls man die Kamera nicht an die Wand dübeln bzw. auf ein Stativ schrauben möchte)
  • Ein Netzteil
  • Ein flaches Netzwerkkabel
  • Handbuch und CD

Und so sieht sie aus:


















Frontansicht Seitenansicht
Frontansicht Seitenansicht
Rückansicht Anschlüsse
Rückansicht Anschlüsse

Die Kamera macht Bilder bzw. Video mit bis zu 640×480 Pixeln.
Das Bildformat ist MJPEG mit bis zu 30 fps.
Ãœber den Browser kann man die Kamera um bis zu 240 Grad schwenken und um bis zu 50 Grad neigen.
Unten seht Ihr ein Beispielbild, um einen Eindruck von der Bildqualität zu bekommen.








Beispielbild der Kamera – Blick aus meinem Arbeitszimmer
Beispielbild

Weiterhin verfügt die Kamera Über einen USB-Anschluss. Steckt man hier einen USB-Speicherstick hinein, speichert Sie in einstellbaren Intervallen direkt die Bilder auf den Stick. Zusätzlich kann die Kamera Ihre Bilder per E-Mail versenden bzw. per FTP transferieren. Durch die eingebaute Bewegungserkennung ist auch ein Versand/Transfer bei registrierung einer Bewegung möglich.

Fazit: Für 169 Euro bekommt man hier sehr viel IP-Kamera inkl. vielen Funktionen.

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